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Aleppo – Syrien

Dienstag, 05. Oktober 2004

 


Schätze der Welt - Erbe der Menschheit
Aleppo – Syrien: Tausendundein Basar
RBB Fernsehen, 10.40-10.55 Uhr

Aleppo ist von jeher ein großer Marktplatz gewesen. Nichts ist reizvoller, als in das endlose Gassengewirr des Suks einzutauchen. Hinter dem Antiocha-Tor aus dem 12. Jahrhundert beginnt der Suk – ein Basar aus kilometerlangen, größtenteils überdachten Ladenstraßen, die nach Waren streng geordnet sind. Hier wird gehandelt, gefeilscht, gekauft oder Tee getrunken. Aleppo hat griechische Wurzeln. Im 3. Jahrhundert vor Christus wurde die Stadt schachbrettartig angelegt. Damals bildete die Agora, der griechische Marktplatz, den Mittelpunkt der Stadt. Hier steht heute die große Omayadenmoschee und unweit davon die größte Karawanserei Aleppos, der Khan al Wazir, die im 17. Jahrhundert erbaut wurde. Wüstenscheichs kamen mit ihrem Gefolge und den Kamelen in die Stadt, heute warten Esel und Kleinlieferwagen auf die Händler.

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