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Arabische Literaturszene

 

Dienstag, 05. Oktober 2004

WortSpiel: »Ein Buch gehört dir nachts wie am Tag«
Die zeitgenössische arabische Literaturszene
Deutschlandradio Berlin, 19.05-20.00 Uhr

Von Martina Sabra
»Al-Kitab« Die arabische Verlagsszene
Von Abdul-Ahmed Rashid
Im Gegensatz zu Deutschland stellt sich das Verlagswesen in der arabischen Welt in einer ganz anderen Struktur dar: Ein geordneter Vertrieb der Bücher und ein Marketing der Neuerscheinungen findet kaum statt. Lesereisen und Bestsellerlisten existieren nicht. Will man ein Buch in einer Buchhandlung in Beirut oder Damaskus erwerben, so ist es völlig dem Zufall oder der guten Kenntnis des Ladenbesitzers überlassen, ob dieser Titel erhältlich ist. In Deutschland gängige Buchkataloge wie das VLB oder Libri existieren in der arabischen Welt nicht, da die Bücher nicht nummeriert sind. Bei solch chaotisch strukturierten Abläufen ist es für Autoren sehr schwierig, bekannt zu werden und von ihrer Arbeit zu leben. Und auch die Lesekultur in der Bevölkerung ist nicht sehr ausgeprägt – zumindest, was die Belletristik betrifft. Lesefördernde Maßnahmen seitens der Regierungen sind selten und auch nicht gewünscht.

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